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Ich hätte meine Freundin umbringen können. Wäre sie nicht gerade sehr weit weg, sozusagen unerreichbar für mich gewesen – sonst hätte ich ja schließlich auch nicht an ihrem Telefon gesessen -, hätte ich genau das getan. Aber sie hatte sich ja in Sicherheit gebracht; und mich sitzen lassen. Dabei hatte sie kein Wort davon gesagt, was mir bevorstand, wenn ich für sie eine Weile Telefondienst machte. Telefonsex Dienst hätte man es allerdings weit eher nennen können ...
Okay, ich wusste es schon vorher, dass meine Freundin ein Telefonsex Girl ist. Ich finde auch gar nichts dabei. Aber an Telefonsex hatte ich nun wirklich nicht gedacht, als sie mich bat, den Abend neulich in ihrem Studentenzimmer zu verbringen und für sie ans Telefon zu gehen. Falls es klingelt. Das hatte sie so leichthin gesagt – falls es klingelt. So, als ob es eigentlich völlig ausgeschlossen wäre, dass das Telefon klingeln könnte. Dabei führte ich nach nur einer Stunde schon das fünfte Gespräch.
Eigentlich hatte ich beim ersten Anruf schon Lust, einfach den Hörer aufzuknallen und fluchtartig ihre schicke Studentenbude zu verlassen. Bloß hatte sie mir intensivst eingeschärft, dass ich um Gotteswillen auf jeden Fall, ganz gleich, was da komme und was da geschehe, jeden Anruf anzunehmen hätte, der einging, weil sie sonst den allergrößten Ärger bekommen würde. Ja, mit ihrer Telefonsex Agentur, wie ich nun wusste ...
Und nicht genug damit, dass ich jetzt völlig unvorbereitet für sie als Telefonsex Girl auftreten sollte, nun musste ich auch noch herausfinden, dass es ausgerechnet Analsex war, mit dem ich mich bei diesem Telefondienst befassen musste, denn meine Freundin ist beim Anal Telefonsex. Na hervorragend – Anal Telefonsex, und das ausgerechnet mir als absoluter Analjungfrau.
Ich bin nun wirklich nicht prüde, und ich würde auch nie ein Wort gegen den Anal Fetisch sagen. Meinetwegen können doch alle den geilen Arsch meiner Freundin lieben und küssen und streicheln und lecken, wann und wie oft auch immer sie wollen. Und wenn dabei richtiger Analsex in Form von analem Vögeln von hinten dabei herauskam – mir auch recht, ich musste den Pofick ja nicht aushalten.
Es war nicht einmal so, dass ich den Anal Fetisch direkt ablehnte – dazu wusste ich einfach nicht genug über Analsex. Ich fand mich ja nicht einmal beim Anal Telefonsex so richtig zurecht, und dabei berührte niemand meinen Po oder gar mehr. Höchstens mein eigener Finger.
Okay, ja, ich gebe es zu, der, mein Finger nämlich, war an meinem Po ein wenig auf Entdeckungsreise gegangen. Schließlich musste ich es ja wenigstens ansatzweise wissen, worüber ich beim Anal Telefonsex mit den Männern am Telefon plauderte. Ich gebe weiter zu, es war sogar ein richtig angenehmes Gefühl, mit den Fingern über meine prallen, runden, festen Pobacken streichen.
Wenn das so weiterging, fand ich noch vor Ende meines Telefon-Dienstes richtig Gefallen an Anal Fetisch und Anal Sex.
Und dann passierte es; dann kam er. Ein Anrufer, dessen Stimme mich sofort umgehauen hat. Das war reinste Musik für die Schmetterlinge in meinem Bauch, die schon lange nicht mehr getanzt hatten. Leider rief er erst an, als meine Freundin eigentlich schon wieder auftauchen musste; sie kam auch tatsächlich mitten in diesem Telefonflirt ins Zimmer.
Als er mitbekam, dass ich abgelenkt war, fragte er mich, was los sei, und ich erzählte ihm alles; von meiner Freundin und meiner Telefonsex Vertretung. Worauf er reagierte, indem er mich ganz spontan fragte, ob ich denn jetzt frei sei, noch mit ihm essen zu gehen. Ich war so überrascht von dieser Bitte um ein Date und so begeistert von seiner Stimme, dass ich zusagte, bevor ich dann auflegte, um meiner Freundin die Leviten zu lesen.
Sie war aber zu dem Zeitpunkt nicht mehr die einzige, über die ich mich ärgerte. Ich hätte mich ohrfeigen können. Statt dass ich froh war, den Anal Telefonsex jetzt endgültig hinter mich gebracht zu haben, hatte ich mich nun auch noch mit einem Liebhaber des Anal Fetisch verabredet. Live, zu einem Treffen. Bestimmt wollte er bei dem Treffen nichts anderes als Analsex von mir. Was sonst erwartet wohl ein Anal Fetisch Liebhaber von einem erotischen Date?
Aber darüber dachte ich lieber nicht nach. Schließlich hatte ich es ja auch eilig – in einer Stünde würde er da sein und mich von meiner Wohnung abholen, um mich zum Essen auszuführen. Das gab mir nach der glücklichen Rückkehr meiner Freundin gerade noch genügend Zeit, mich fertig zu machen. Ich würde mich jetzt einfach nur darauf konzentrieren, dass ich gleich einen Mann mit einer atemberaubend sinnlichen dunklen Stimme kennenlernen würde, mit dem man sich zumindest am Telefon absolut toll unterhalten konnte. Ja, man konnte mit ihm sogar flirten bei der Telefonerotik.
Und er war auch ein solcher Kavalier, dass er nicht auf dem Analsex am Telefon bestand, obwohl er ja absichtlich die Anal Telefonsex Line gewählt hatte, nachdem ich ihm gebeichtet hatte, dass ich in Sachen Analsex noch Jungfrau bin. "Ich bin sicher, deiner ist ein richtig süßer, straffer, knackiger Po", bemerkte er dazu nur, bohrte aber nicht weiter nach. Kein Wort ist danach mehr über das Vögeln von hinten gefallen während unseres Telefonflirts. Und es war ein absolut heißer Flirt.
Aber bei einem Live Treffen würde das sicher anders sein; da würde er darauf bestehen, mich auch von hinten zu nehmen. Falls es nach dem Live Flirt zum Sex käme. Und dazu würde es bestimmt kommen; da würde ich schon persönlich dafür sorgen, denn ich hatte mich bei diesem Telefonsex richtig verknallt in ihn.
Ach was – ich wollte jetzt einfach nicht mehr darüber nachdenken, was bei diesem ersten Date alles passieren konnte und würde; ich würde es einfach genießen. Schon die Vorbereitung jetzt machte mich ganz aufgeregt; noch schnell duschen, mich perfekt schminken, ein sexy Outfit aussuchen, mich dreimal umziehen, alles Mögliche mit meiner Frisur probieren ...
Am Schluss war ich einerseits ein Nervenbündel, aber andererseits schon jetzt, vor dem Date, rasend glücklich, sehr froh, die Zeit bis zum Date gut herumgebracht zu haben, und wahnsinnig gespannt auf meinen Telefonsex Lover, der bestimmt noch an diesem Abend mein echter Lover werden würde. Wenn das Date nach Plan verliefe.
Und das tat es. Zuerst gingen wir essen, und schon dabei wurde mir so heiß, dass ich froh war, ein ärmelloses Kleid mit tiefem Ausschnitt zu tragen. Das auch ihm sichtlich gefiel; so wie er mir oft auf den Ansatz der Brüste starrte. Dabei hatte ich eigentlich gedacht, meine Rückseite fände er viel interessanter. Andererseits – die bekam er ja nun schließlich auch gar nicht zu sehen, solange ich saß.
Meine Rückseite, genauer gesagt mein nackter Po, das war dann aber das erste, worum er sich kümmerte, nachdem wir unter Verzicht auf den Nachtisch und den Kaffee – auf einmal hatten wir beide es furchtbar eilig, miteinander allein zu sein – endlich in meiner Wohnung angekommen waren. Inzwischen hatten wir es so eilig, dass wir uns regelrecht die Kleider vom Leib rissen.
Noch bevor ich ihn aber in seiner Nacktheit ausreichend bewundern konnte – er sah noch besser aus, als ich das vermutet hatte, ohne Kleidung – drehte er mich um und drückte meinen Oberkörper leicht nach vorne, so dass sich mein nackter Hintern in die Höhe reckte. Und schon fuhren seine Hände zuerst sehr sanft, dann fester über meine runden Pobacken, und es dauerte auch nicht lange, bis einer seiner Finger sich ganz vorwitzig in die Kerbe stahl – und noch ein Stückchen tiefer.
"Was für ein süßes kleines ..."




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