Girls ab 18
junge Teeny Girls
Viel Erfahrung mit Sex und Erotik habe ich bisher noch nicht, das muss ich gestehen; ich bin ja schließlich gerade erst 18 geworden. Und Girls ab 18 haben eben einfach noch nicht so viel Sexabenteuer erlebt. Auch wenn ich nun, hoffentlich stört es dich nicht, keine Jungfrau mehr bin. Dafür bin ich mit meinem schlanken und jungen Körper und meinen langen blonden Haaren doch richtig süß, oder? Und wenn es Girls ab 18 wie mir auch an der praktischen Übung fehlt – in meinem hübschen Kopf stecken so viele erregende erotische Fantasien, und die möchte ich unbedingt alle ausleben. Am liebsten mit dir. Willst du mein Lehrer sein? Dabei komme ich aber gar nicht so schnell hinterher, wie meine Fantasien wachsen. Wir Girls ab 18 beim Telefonsex tauschen uns auch regelmäßig aus über unsere intimen Erlebnisse und über unsere Wünsche. Es gibt so viel in der Erotik, was ich einmal ausprobieren möchte. Bei mir wird es dir also nie langweilig werden, ich habe immer neue Ideen für aufregende Sexspiele am Telefon. Leider habe ich nicht immer Zeit, denn ich gehe ja noch zur Schule. Die meisten Girls ab 18 müssen noch die Schulbank drücken. Aber sobald ich meine Hausaufgaben fertig habe, stehe ich dir zur Verfügung.
Auskunftsnummer ohne Moderation
Sage: Telefonerotik
Sage: gerade 18
nur vom Handy
Verlange: Teen
SMS vom Handy
an die: 77877
für Anrufer aus Österreich
Die meisten Girls ab 18 sind bestimmt keine Jungfrau mehr. Aber ich, obwohl auch eines der Girls ab 18, blieb unberührt, bis ich 19 war, ja, sogar fast 20. Ich war nicht etwa Jungfrau aus Überzeugung; sondern eher Jungfrau aus Mangel an Gelegenheit. Und das nicht, weil ich nun weniger hübsch gewesen wäre als andere junge Teeny Girls. Nein, ich war schon ein Heartstopper, wie man auf englisch zu den besonders attraktiven und reizvollen Girls ab 18 sagen kann.
Aber anders als andere junge Teeny Girls hatte ich eine sehr strenge Mutter, die mich sozusagen keine Sekunde aus den Augen ließ. Sobald die Schule aus war, hatte ich innerhalb einer Viertelstunde zu Hause zu sein, sonst schickte sie einen Suchtrupp los. Und während andere junge Teeny Girls alle möglichen Sachen unternehmen durften in ihrer Freizeit nach der Schule, hatte ich ständig zu Hause unter Aufsicht zu bleiben.
Auch abends durfte ich natürlich nicht mit anderen Teen Girls oder gar Teen Boys ausgehen. So etwas wäre nie in Frage gekommen. Kein Wunder also, wenn man unter den Umständen als Teen Girl auch mit 19 noch Jungfrau ist. Meine erste Chance auf erotische Erfahrungen mit Teen Sex ergab sich erst mit 19, genauer gesagt kurz vor meinem 20. Geburtstag, etwa zwei Monate vorher.
Das einzige, was meine Mutter mir außer der Schule erlaubte zu besuchen, war der Kirchenchor. Ach ja, ich vergaß zu sagen – natürlich hatte ich regelmäßig mit ihr zusammen sonntags in die Kirche zu gehen. Im Kirchenchor, so meinte sie, würde nicht nur meine wunderschöne Sopranstimme gefördert, sondern da sei ich auch vollständig sicher vor den sexuellen Verführungen, denen Girls ab 18 sonst ausgesetzt sind.
Deshalb erlaubte sie es mir in diesem Sommer vor etwa einem Jahr auch, zusammen mit den anderen Teens vom Kirchenchor in ein Zeltlager in der Provence zu fahren. Sie glaubte ja, in Sachen Sex und Erotik gehe im Kirchenchor nichts ab, weil dort ja schließlich alle schön christlich und brav waren.
Trotzdem hatte sie es zur Auflage gemacht, dass ich nicht im Zelt bei den anderen Teenager Girls und den Teenager Boys schlafen durfte, sondern ich musste ihr versprechen, bei dem reifen Chorleiter – er war etwa Mitte oder Ende 30 – und seiner Frau mit in einem kleineren Zelt zu übernachten. Etwas, wofür sie sogar auch extra den Chorleiter angerufen hatte, um alles mit ihm abzuklären. Der war sofort einverstanden; sonst hätte ich auch gar nicht mitfahren dürfen.
Mir hätte es zwar besser gefallen, in einem Zelt mit den anderen Teens zu sein. Besonders junge Teeny Girls lieben es doch, abends noch stundenlang zu quatschen, zu träumen, zu kichern und über Gott und die Welt zu reden – aber alles war besser als überhaupt nicht mitfahren zu dürfen.
So lag ich also ganz brav in der ersten Nacht schon um zehn Uhr, nach dem obligatorischen Lagerfeuer mit Singen und Erzählen in meinem Schlafsack auf der Matte und hörte ebenso neidisch wie sehnsüchtig den anderen Girls ab 18 nebenan im Zelt beim tuscheln und lachen zu. Ich wollte nur noch eines – so schnell wie möglich einschlafen, damit ich es nicht mehr miterleben musst, wie die anderen Teenys sich ohne mich amüsierten.
Der Chorleiter und seine Frau, auf den Matten direkt neben mir, schliefen längst. Auch bei mir dauerte es zum Glück nicht allzu lange, bis ich weggenickt war. Allerdings erst, nachdem ich mich aus dem Schlafsack wieder herausgewühlt und mich in meinem züchtigen weißen Baumwollnachthemd – ein Nachthemd! während alle anderen natürlich Jogginganzüge für diesen Zweck mitgenommen hatten - darauf gelegt hatte; es war einfach zu heiß, um sich zuzudecken.
Irgendwann mitten in der Nacht wurde ich wach. Zum einen, weil ich eine volle Blase hatte, und zum anderen, weil irgendein Geräusch mich geweckt hatte. Ja, da war es wieder – ein unterdrücktes Stöhnen einer Frau. Oh Gott, was war da los? War ihr schlecht? Brauchte sie Hilfe?
Auf einmal gesellte sich ein zweites Stöhnen zu ihrem dazu. Das war ganz eindeutig der Chorleiter. Wenn ich nicht davon ausgehen wollte, dass beide sich eine Lebensmittelvergiftung geholt hatten, hatte das Stöhnen ganz bestimmt andere Gründe als Unwohlsein. Neugierig geworden, hob ich leicht den Kopf.
Ja, die zwei lagen aufeinander, und er bewegte sich rhythmisch. Ich wurde gerade Zeuge von nächtlichem ehelichen Sex. Wenn das meine Mutter gewusst hätte! Wahrscheinlich dachte sie, der Chorleiter als Mann in den 30ern hat keinen Sex mehr; sonst hätte sie es mir nie erlaubt, bei ihm zu übernachten ...
Oh je – meine volle Blase meldete sich wieder. Aber während die beiden am Vögeln waren, konnte ich ja schlecht aufstehen. Das wäre bloß für alle Beteiligten äußerst peinlich geworden. So presste ich meine Schenkel zusammen. Dabei spürte ich ein ganz merkwürdiges Kribbeln genau dazwischen. Ich kannte es; ich war schon wiederholt nachts davon wachgeworden, hatte es aber nie gewagt, diesem Kribbeln nachzugehen – oder nachzugeben; und meine Hand zwischen meine Beine zu stecken.
Je lauter das Stöhnen nebenan wurde, desto intensiver wurde das Prickeln. Bald tat es fast weh, so intensiv war es. Ich wusste mir nicht anders zu helfen, als die Schenkel noch fester zusammenzupressen. Und hätte beinahe ebenfalls aufgestöhnt angesichts der Empfindungen, die das hervorrief. Und dann, auf einmal, spürte ich, wie ...




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