Getragene Wäsche
Feuchte Höschen
Warum ich beim Telefonflirt meistens zumindest anfangs nicht völlig nackt am Telefon sitze, sondern in duftiger Lingerie, in sexy Dessous, in heißer Unterwäsche? Ganz einfach – weil ich weiß, wie wild du auf Unterwäsche bist, die ich vorher direkt an meinem Körper, auf meiner nackten Haut getragen habe. Unterwäsche, die ganz intim nach mir riecht. Und besonders gerne magst du getragene Höschen, nicht wahr? Süße zarte Slips aus Satin oder einem anderen glänzenden Stoff, mit Spitze, in schwarz oder rot, in deren Schritt mein Muschisaft getropft ist. Getragene Unterwäsche trägt etwas von der Essenz meines Seins in sich. Wenn du dir meine getragene Wäsche vor die Nase hältst, kannst du meinen Duft riechen. Meinen Duft nach Parfum, nach nackter Haut und nach grenzenloser Erregung. Manchmal lasse ich mein Höschen auch die ganze Zeit an, während ich es mir selbst besorge. Dann weißt du, in meiner Unterwäsche steckt sogar ein Stückchen von meinem Orgasmus. Du kannst es riechen und fühlen und schmecken. Das macht dich an, nicht wahr? Gut ... Ja, wenn du nach unserem Sex am Telefon meine getragene Wäsche haben willst, musst du es mir nur sagen, ich schicke dir gerne getragene Höschen zu. Oder auch einen getragenen BH, mit der Wärme und dem Duft meiner Titten.
für Anrufer aus Österreich
"Und, hast du mein kleines Päckchen bekommen?" frage ich als erstes neugierig. Ich habe jetzt zwei Wochen nichts von ihm gehört beim Telefon Sex getragene Woche, dabei habe ich das Päckchen schon vor zehn Tagen losgeschickt. Okay, getragene Wäsche wird ja nicht schlecht, wenn man sie nicht sofort öffnet; aber ich muss zugeben, ich war doch etwas enttäuscht. Ich hatte nämlich damit gerechnet, wenn ich schon jemandem getragene Wäsche von mir schicke, dass er sich dafür auch umgehend bedankt. So wie sich das eigentlich ja auch gehört.
"Oh ja, Lena", erwidert er und klingt sehr zerknirscht. "Es tut mir leid, ich musste eine Woche ganz überraschend auf Dienstreise, da ist in einer unserer Filialen etwas schiefgegangen. Dein Päckchen habe ich dann erst bei meiner Rückkehr gefunden, gestern. Und ich habe mich riesig darüber gefreut. Du weißt doch, wie sehr ich getragene Wäsche liebe! Das ist ja genau mein Fetisch."
Das beruhigt mich, dass er nicht unhöflich ist, sondern einfach nur anderweitig beschäftigt war. Man stelle sich nur einmal vor, wie sich eine Frau fühlen muss, die einem Verehrer, in diesem Fall einem Telefon Verehrer, getragene Höschen schickt – und dann über eine Woche nichts von ihm hört. Dabei kommt man sich schon etwas komisch vor, das muss ich zugeben.
Aber nun ist ja alles wieder in Butter. "Du weißt, welche besondere Bedeutung diese beiden getragenen Slips haben?", frage ich ihn nun noch, denn auf den Begleitbrief habe ich beim Päckchen verzichtet – wer solch intime Dinge wie getragene Höschen verschickt, hat zwar eigentlich auch keine Hemmungen, entsprechende intime Briefe zu verschicken – aber die Zeit hat ganz einfach nicht mehr für eine private Nachricht gereicht. Ich wollte ja, dass er die getragene Wäsche so schnell wie möglich bekommt. Dass diese Eile überflüssig ist, wusste ich zu dem Zeitpunkt schließlich nicht. Hätte ich das gewusst, wäre die getragene Wäsche auch von einem sehr erotischen Brief begleitet gewesen, in dem ich genau erklärt hätte, wo beide getragene Höschen herkommen und welche ganz besondere Bedeutung sie über den Fetisch hinaus besitzen.
"Ich – ich denke mal, es sind getragene Höschen von unserem letzten Gespräch?" antwortet er unsicher. "Genau", bejahe ich. Er hat es sofort erkannt, dass es nicht einfach nur irgendwie getragene Slips sind. Ja, beim telefonieren brauche ich ja immer mindestens ein Höschen pro Telefonflirt. Es ist nämlich so, ich werde ganz außergewöhnlich feucht, schon wenn ich nur ein bisschen erregt bin. Sobald es bei mir richtig abgeht, laufe ich praktisch aus. Da hält dann ein Höschen nicht lange.
Von daher könnte ich getragene Wäsche geradezu industriell produzieren – getragene Slips am laufenden Band ... Man muss mich nur ein bisschen heiß machen, und schon gibt es Nachschub. Jedenfalls ziehe ich mich für den Telefon Sex ja ohnehin oft um. Denn die Männer lieben nun einmal, wenn es um Dessous geht, ganz unterschiedliche Dinge. Der eine mag String Tangas, der andere Jazz Pants, der dritte einen Body, der nächste ein Spitzenhöschen und so weiter. Und wieder der nächste steht darauf, wenn ich Nylonstrumpfhosen ganz ohne Höschen anziehe.
Wäre er so jemand, dann hätte ich getragene Strumpfhosen und nicht getragene Höschen geschickt; aber er steht wirklich total auf sexy Slips. Sonst muss ich beim Telefonfick mit ihm nicht viel anhaben, aber ein Höschen muss schon sein. Dafür darf ich auf BH, Nylonstrümpfe, hochhackige Schuhe und alles andere gerne verzichten – aber nicht auf ein aufregendes sexy Höschen.
Ja, und vor etwa elf Tagen, kurz bevor ich die getragene Wäsche losgeschickt habe, da hat er sogar zweimal an einem Tag angerufen, und wir hatten zweimal Telefonerotik. Beide Male hat er es geschafft, mich zum Kommen zu bringen. Entsprechend gab es bei zweimal Telefonerotik natürlich auch zweimal getragene Höschen, und die zwei Slips habe ich ihm beide im Päckchen geschickt.
Es war eine ganz spontane Idee. Man könnte natürlich auch sagen, es bot sich geradezu an. Aber bevor ich einem meiner Anrufer dann wirklich auch getragene Höschen, getragene Nylons oder was auch immer zuschicke, was ich direkt auf meiner nackten Haut und natürlich am besten auch direkt auf meiner feuchten Muschi anhatte, das dauert dann schon noch eine ganze Weile.
Dazu muss man sich erst besser kennen, sonst verschicken Frauen keine getragene Wäsche. Denn etwas Intimeres als getragene Höschen gibt es nun wirklich nicht. Wer getragene Slips von mir bekommt, der riecht und schmeckt meine Muschi, auch wenn wir uns vorher noch nie gesehen haben und ich mich vor ihm noch nie nackt gezeigt hatte, er meine Pussy also noch nie gesehen hat.
So nahe kommt mir ein Mann aus der Distanz sonst nie, wie wenn er getragene Höschen von mir in Händen hält, sie riechen kann, ihren Duft eintrinken, die Muschisaft Flecke sehen und berühren. Zuerst an meiner Muschi – dann in seinen Händen, vor seinen Augen, unter seiner Nase – eine ganz schön intime Reise für getragene Höschen, das muss ich schon sagen. Und so nahe lasse ich eben nun doch nicht jeden Mann an mich heran, auch wenn ich beim Sex am Telefon grundsätzlich sehr aufgeschlossen bin und ganz bestimmt kein Kind von Traurigkeit.
Ich weiß nicht, ob Männer auch so eigen sind, wenn es um getragene Slips geht. Die meisten machen sich wahrscheinlich gar keine Gedanken darüber, obwohl getragene Wäsche ein Fetisch ist, der nicht nur beim Telefonsex, sondern auch allgemein gar nicht so selten ist. Aber typisch – wir Frauen dürfen die Männer erotisch versorgen und ihnen getragene Höschen schicken – aber welcher Mann schickt uns schon getragene Slips? Kein einziger, dummerweise!
Dabei, ich muss es zugeben, wenn mir ein Mann wirklich gut gefällt, hätte ich auch als Frau gegen getragene Wäsche wenig einzuwenden ... Aber zurück zu meinem Päckchen. Nachdem mein Anrufer sich nochmals überschwänglich für die sinnliche Überraschung bedankt – und wenn zwei getragene Höschen keine Überraschung sind für einen Liebhaber des getragene Wäsche Fetisch, dann weiß ich es auch nicht mehr -, hat er natürlich gleich noch einen weiteren Wunsch an mich.
Typisch Mann – in Sachen Sex kriegen Männer nie genug ... Jedenfalls, er bittet mich darum, dass ich ...




09005 Tarifangabe: € 1,99 / Min im deutschen Festnetz. Mobilfunktarife max. € 2,99 / Min





