Strenge Domina
sucht Sklaven!

Unerbittlich nimmt die Telefonsex Domina sich deiner an. Du wirst erzogen, gequält, gefoltert, gedemütigt – und beherrscht. Du willst ihr Sklave sein? Vielleicht erhört sie deine Bitte. Du weißt, wie du dich gegenüber einer Domina zu benehmen hast? Wenn nicht, wirst du es lernen, denn sie wird es dir beibringen. Mit Peitsche, Reitgerte, Klammern und Halsband. Oder auf andere, bizarre Weise – lass dich überraschen, denn sie bestimmt, was geschieht. Sie führt dich an der Leine, und du wirst ihr hilflos, willenlos verfallen. Vergiss alles, was du jemals über Sex gelernt hast, und erlebe die wahre Dominanz vom Dominasex und strenger Domina Telefonerziehung.

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Domina sucht Sklaven
Domina sucht Sklave

Ich erinnere mich noch genau an meine Kontaktanzeige, vor ewigen Zeiten – Domina sucht Sklaven. Mehr hatte ich nicht dazugeschrieben. Damals war ich nämlich noch recht neu, was die BDSM Erotik, das Domina Dasein und die Kontaktsuche angeht. Jetzt weiß ich natürlich, wenn eine Frau schreibt, Domina sucht Sklaven, dann melden sich unzählige mehr oder weniger devote Männer darauf.
Da muss es schon ein richtiger Glücksfall sein, dass man dennoch genau den richtigen Sklaven unter all den vielen Bewerbern findet. Doch genau dieses Glück hatte ich. Es hat sich auf diese Kontaktanzeige mit dem "Domina sucht Sklaven" unter anderem auch Georg bei mir gemeldet.
Georg ist jetzt mein Freund – und mein Sklave. Wir haben gemeinsam den Weg beschritten, mich von einer unerfahrenen Jungdomina zu einer erfahrenen Dommse werden zu lassen, einer privaten Domina, die genau weiß, was sie tut.
Seit drei Jahren sind wir jetzt zusammen. Und während dieser Zeit waren wir nicht eine Nacht voneinander getrennt. Bis jetzt meine Mutter krank geworden war – zum Glück nichts Schlimmes – und ich für mindestens zwei Wochen zu meinen Eltern fahren musste, um meinem Vater zu helfen, meine Mutter zu pflegen, den Haushalt zu erledigen und was sonst noch so anlag.
Georg konnte mich dabei leider nicht begleiten, denn er bekam keinen Urlaub. Nur mir hatte man angesichts meiner familiären Situation sofort und großzügig Urlaub gegeben in meinem Job.
Wir wussten beide nicht, wie wir das überstehen sollten, so viele Tage ohne einander. Und vor allem – was sollte aus meinem Sklaven werden, wenn er zwei Wochen ohne eine Fortsetzung seiner Sklavenerziehung auskommen musste? Das konnte ja nur so enden, dass er völlig aus dem Ruder lief!
Sehr schnell kam mir aber eine Idee, wie ich die Sklavenerziehung auch über die Entfernung hin fortsetzen konnte – und zwar als Telefonerziehung. Wozu gibt es denn das Telefon? Und wo es professionelle Telefonsex Dominas gibt, konnte doch auch ich als private Domina einmal ganz privaten Domina Telefonsex machen.
Vielleicht wurde die Trennung auf diese Weise, mit einer Domina Telefonerziehung, für uns beide sogar zu einer interessanten neuen Erfahrung. Zumindest war es aber besser als gar nichts. Und so verabredeten wir, dass Georg mir jeden Abend etwa eine halbe Stunde lang für den Domina Telefonsex zur Verfügung zu stehen hatte. Oder hatte ich ihm zur Verfügung zu stehen, beim Domina Telefonsex?
Ach, wen interessierte das schon … Ich konnte jedenfalls nur hoffen, dass meine Eltern beim Telefon eine Flatrate hatten. Sonst würde diese Domina Telefonerziehung für sie eine teure Sache werden … Als ich danach fragte, lachte mein Vater nur und meinte, ja, ich dürfe meinen Freund täglich anrufen und solange mit ihm telefonieren, wie ich wolle, sie hätten eine Flatrate. Na, dann war das ja geregelt!
Ja, und so kam der erste Abend; unser erster Domina Telefonsex. Ich wusste, offen gestanden, gar nicht so genau, was ich Georg nun am Telefon befehlen sollte. Und so wurde es ein wenig ein Standardprogramm. Zuerst allerdings befahl ich ihm, er solle mir schnell an meinem Ersatz-Notebook, was ich zu Hause gelassen hatte, ein Mail schreiben. Was er sehr gehorsam tat. Auf Antwort müsse er jedoch bis nach der Telefonerziehung warten, sagte ich ihm dabei noch ganz frech.
Anschließend musste er sich für mich ausziehen, musste sich auf den Boden knien, anschließend hatte er seine Klammern zu holen und sie an seinen Nippeln anzubringen. Diese Klammern musste er anbehalten, bis ich ihn – etwa 40 Minuten später … - mit dem entsprechenden Befehl per Mail wieder erlöste.
Für den zweiten Tag hatte ich mir dann schon etwas Besonderes überlegt, denn ich hatte ja Zeit zum Nachdenken gehabt. Wieder begann unser Domina Telefonsex damit, dass Georg mir ein kurzes Mail schreiben und das Laptop für meine Antwort nach dem Telefonieren an lassen musste.
Diesmal sollte es bei der Telefon Erziehung ein Spiel geben, von dem ich wusste, dass Georg es gar nicht mag. Besser kann man es gar nicht testen, ob auch per Telefon die innere Verbindung zwischen Domina und Sklaven vorhanden ist.
Georg musste sich als Erstes eine Kerze und ein Feuerzeug holen. Danach durfte er sich wieder ausziehen, und um ihn daran zu gewöhnen, dass eine Telefon Erziehung für einen Sklaven im Zweifel nichts Angenehmes ist, musste er auch seine Nippelklammern wieder anlegen.
Sodann befahl ich ihm, die Kerze anzuzünden, sich damit hinzuknien, ein wenig zu warten, und sich schließlich das heiße Wachs auf die Oberschenkel zu tropfen. Ich hörte das Klicken des Feuerzeugs. Dann hörte ich kurz nichts – bis ein leiser Schmerzensschrei kam. Der erste Tropfen heißes Wach hatte getroffen!
Georg musste sich nun mithilfe der Wachstropfen "Herrin" auf den Oberschenkel schreiben und mir laufend von seinen Fortschritten berichten. Es war eine mühsame Angelegenheit, aber zumindest mir machte es Spaß, denn ich konnte mir denken, wie ungern Georg meinen Befehl befolgte. Und wie sehr er unter den brennenden Wachstropfen auf seiner nackten Haut litt. Was er auch durch vernehmbares Stöhnen zeigte. Ein solches Stöhnen ist Musik in den Ohren jeder Domina!
Die halbe Stunde war schon fast vorbei, da hatte ich noch eine letzte Anweisung an Georg. "Bist du eigentlich geil?", fragte ich ihn ganz unverblümt. Er bejahte; und ich musste grinsen. Sieh mal einer an – er mochte die Wachsspiele gar nicht, aber sie erregten ihn dann ja irgendwie doch!
"Okay", meinte ich, "dann wirst du dir jetzt einen einzigen Tropfen Wachs direkt auf deine Eichel fallen lassen." Scharf zog er die Luft ein; schon der bloße Gedanke verschaffte ihm eine Gänsehaut. Es gefiel mir sehr. Das innere Widerstreben eines Sklaven zu überwinden, ist einer der größten Reize an der Domina Erziehung …
Ich hörte eine Weile nichts, dann wieder einen Schmerzensschrei. Sehr leise allerdings. Ich wusste nicht, sollte ich amüsiert sein, oder eher empört? Dieser letzte Tropfen war auf gar keinen Fall dort gelandet, wo ich es befohlen hatte!
"Ich sagte auf die Eichel, nicht wieder auf den Oberschenkel!", sagte ich scharf und hörbar böse. Ebenso hörbar war, wie Georg zusammenzuckte – und dabei einen leisen Laut der Verwunderung von sich gab. Georg war richtig erschrocken über meine Vermutung. Oder vielmehr – über deren Treffsicherheit. "W-woher weißt du, dass ich nicht gehorcht habe?", fragte er stockend. Damit hatte er zugegeben, dass er meinen Befehl nicht ausgeführt, sondern missachtet hatte!
"Erstens kann ich es mir denken", bemerkte ich, noch immer sehr böse, "und zweitens hört man es als erfahrene Domina, welche Art von Schmerz der Sklave empfindet; auch am Telefon. Also, jetzt das Ganze noch mal. Und zur Strafe werden es jetzt mindestens vier Tropfen!"
Kurz darauf hatte ich das immense Vergnügen, viermal ein so deutlich schmerzerfülltes Stöhnen zu hören, dass es völlig klar war, diesmal hatte Georg genau das getan, worum ich ihn gebeten hatte! Woraufhin ich ihn sehr lobte – und es ihm erlaubte, an diesem Abend sogar zu wichsen, was ihm am tag zuvor versagt geblieben war. "Aber erst", fügte ich allerdings hinzu, "wenn du mein Mail nachher erhalten hast!"
Das lief doch schon richtig gut, wie ich fand. Und ich kann euch versichern, an den anderen Tagen wurde es noch spannender, mit unserer Domina Telefonerziehung. Davon berichte ich euch vielleicht ebenfalls, aber wenn, dann ein anderes Mal.
Ach ja – was ich vergessen hatte zu erwähnen, und was natürlich auch mein Freund und Sklave nicht weiß: Bevor ich für die zwei Wochen bei meinen Eltern verschwunden bin, habe ich dafür gesorgt, dass sich die Webcam an meinem zweiten Laptop immer dann einschaltet, wenn das Ding hochgefahren wird. Deshalb musste mir mein Sklave immer erst von meinem Ersatz-Laptop aus ein Mail an mein Haupt-Laptop schicken, wenn wir unsere Domina Telefonerziehung gemacht haben.
Wie hätte ich es denn sonst überprüfen können, dass er wirklich auch alle Anweisungen erfüllt, die ich ihm beim Domina Telefonsex gebe … Und wie ihr gesehen habt, hat dieser kleine Trick ja auch seine Zweck erfüllt …

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