Bizarre Doktorspiele
Gynosex und Arztspiele
Du liebst die Erotik ganz in Weiß? Möchtest selbst den Herrn Doktor spielen, dem sich seine Arzthelferinnen ebenso willenlos ausliefern wie seine Patientinnen? Oder als Patient von weißgekleideten, sexy Krankenschwestern umsorgt und verführt werden? Hautenge Schwesternuniformen, Stethoskop, Klistier, Katheter, Gynostuhl, blanker, glänzender Stahl an den gefährlichen Instrumenten gehören in jedem Fall zum Gynosex. Dazu jede Menge nackter Tatsachen, die du fühlen, begutachten und untersuchen kannst. Wer bei diesen Telefonsex Doktorspielen nicht gesund wird, ist selbst schuld. Und wenn du auf Cast stehst – wie wäre es mit einem Gipsarm oder einem Gipsbein?
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Um halb acht abends war ich bei Charlotte, einer sehr guten Freundin. Mindestens ein Dutzend Male war ich kurz davor umzukehren, zu kneifen. Sie entweder anzurufen und zu sagen, dass ich nun doch keine Lust habe, ihr als Krankenschwester für bizarre Doktorspiele zur Hand zu gehen. Oder sie einfach hängen zu lassen mit ihrem Kliniksex. Aber ich hatte es ihr versprochen zu kommen. Arztspiele machen diesem einen ihrer zahlreichen am meisten Spaß, wenn sich dabei zwei Frauen um ihn kümmern; die Frau Doktor und eine Krankenschwester.
Und weil die andere sehr gute Freundin von Charlotte, die sonst immer die Krankenschwester abgibt, wenn es um bizarre Doktorspiele und Arztspiele geht, krank war, hatte sie mich gebeten, ihr beim Kliniksex bizarr zu assistieren. Wäre ich nicht immer schon so neugierig darauf gewesen, wie das funktioniert, mit den Doktorspielen, ich hätte nie zugesagt. Aber sie wusste ja, wie sehr mich bizarre Doktorspiele schon immer fasziniert hatten. Deshalb wählte sie ja mich aus, um mich um Unterstützung für die Doktorspiele bei ihrem Kliniksex Lover zu bitten.
Bisher hatten mir der Mut und der Anlass gefehlt, den Kliniksex einmal live zu erleben. Den Anlass hatte Charlotte mir nun geliefert; jetzt fehlte nur noch der Mut, und dafür war ich ganz alleine zuständig. Auf einmal dachte ich nicht mehr an Erotik und Sex, sondern nur an meinen eigenen Arzt; an Spritzen, hochnotpeinliche Untersuchungen, an schmerzhafte Behandlungen, an Katheter und Klistier und was es sonst noch so alles beim Arzt gibt ebenso wie bei den Arztspielen.
Mir war gar nicht erotisch zumute, als ich bei Charlotte auftauchte. Sie schien mein Widerstreben nicht zu bemerken, sondern kam gleich zur Sache. Ausziehen musste ich mich, vollständig. Erhielt halterlose Strümpfe in Weiß, ebenfalls weiße Pumps mit sehr hohen Absätzen, in denen ich nicht laufen konnte. Darüber kam ein kurzer weißer Kittel, wie ich ihn auch von echten Krankenschwestern und Arzthelferinnen her kannte. Die allerdings darin erheblich züchtiger aussahen als ich, nachdem Charlotte damit fertig war, an dem Kittel herumzuzupfen.
Nur drei Knöpfe waren am Ende geschlossen, in der Mitte, asymmetrisch. Jeder in das für den nächsten Knopf bestimmte Loch. Oben und unten war damit sehr viel zu betrachten. Oben konnte man meine nicht gerade klein geratenen Brüste kaum übersehen, und unten blitzte zwischen den beiden Teilen des Kittels immer wieder meine teilrasierte Muschi auf. Das eine war mir zunächst so unangenehm wie das andere, auch wenn Charlotte zufrieden nickte, nachdem sie mich kritisch betrachtet hatte.
Auch Charlotte selbst war ganz in Weiß gekleidet, aber ihr Kittel war hochgeschlossen. Ich hatte nicht wegsehen können, als sie sich umkleidete. Ohne jede Hemmung hatte Charlotte vor meinen Augen den Pulli über den Kopf gezogen, entblößte nackte Brüste, eine schmale Taille; kurz darauf auch gerundete Hüften, lange Beine. Ich war fast froh, als der weiße Kittel sich hauteng über ihre Rundungen legte, die in meinem Schritt ganz schön für Kribbeln sorgten. Abschließend fasste sie das Blond ihrer Haare zusammen und zwang es in einen strengen Knoten, setzte eine strenge Hornbrille auf und hängte sich ein Stethoskop um wie eine Kette.
Die Frau Doktor war fertig für die Visite beim Kliniksex; und ich würde das erste Mal bizarre Doktorspiele erleben. Mein Herz klopfte wie wild. Zum Glück hatte ich keine Zeit, noch lange Lampenfieber vor meinem ersten Auftritt als Krankenschwester in der weißen Erotik zu haben, denn schon klingelte es, und Reinhard war da, ihr eifriger Kliniksex und Doktorspiele Lover.
Ich blieb in dem kleinen Arztzimmer und Untersuchungszimmer, das Charlotte extra für die Doktorspiele in ihrer Wohnung eingerichtet hatte, sie holte ihn ab und brachte ihn zu mir. "Nun, es ist sehr viel Zeit vergangen seit deinem letzten Besuch", begrüßte sie ihn missbilligend. "Weißt du nicht, dass regelmäßige Besuche bei einem Arzt oder einer Ärztin für deine Gesundheit äußerst förderlich sind?" "Ich weiß, Frau Doktor", erwiderte er zerknirscht. "Es tut mir leid – ich hatte soviel Stress."
Schon hatte er eine Ohrfeige weg. Charlotte schien als Frau Doktor sehr energisch und durchsetzungsfähig zu sein und keinen Widerspruch zu dulden. "Erzähl mir nichts von Stress", herrschte sie ihn an. "Männer tun immer so, als seien sie den ganzen Tag beschäftigt. Nur fürs Wichsen, dafür haben sie immer Zeit. Nicht wahr? Du hast dir doch mit Sicherheit heute auch wieder einen runtergeholt, oder etwa nicht?"
Reinhard wurde rot, stammelte etwas. Grob packte Charlotte ihm in den Schritt. "Nun, immerhin hast du mein Spielzeug nicht kaputt gemacht. Es rührt sich noch etwas. Allerdings muss ich mir das etwas genauer ansehen. Zieh dich aus." Reinhard gehorchte, entkleidete sich sehr rasch vollständig, ohne es jedoch zu vergessen, seine Kleidung dabei ordentlich gefaltet über einen Stuhl zu legen, und nahm dann auf eine Handbewegung von ihr auf dem kleinen Untersuchungstisch Platz.
Direkt vor ihn stellte sich Charlotte, so dass sein Atmen schneller wurde. Vor seinen Augen zog sie lange Gummihandschuhe an, ließ sie einmal schnalzen, um den Sitz zu überprüfen, fuhr langsam mit den Fingerspitzen über seine Brust, gab ihm einen Stoß. "Leg dich hin, dass ich sehen kann, ob sonst auch alles in Ordnung ist", sagte sie. Als Reinhard da lag, ganz nackt, tastete sie ihn ab wie einen Gegenstand, zupfte, kniff, presste an allen möglichen Stellen, an seinen Brustwarzen, seinem Bauch, seinem aufgerichteten Schwanz, dem Hodensack, den Schenkeln. Ab und zu ächzte er.
Abrupt ließ sie ihn auf einmal liegen, ...




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